Zeitlicher Aufwand

Der Zeitaufwand für Rettungshundeführer ist hoch:

  • Neben dem wöchentlichen Praxistraining am Wochenende kommen Theorieeinheiten alle 14 Tage, regelmäßige Übungen im Verein sowie die Feuerwehr-Grundausbildung hinzu.
  • Jeder sollte sich bewusst sein, dass Einsätze Risiken bergen und ehrenamtlich erfolgen.

Der zeitliche Aufwand ist hoch und nicht zu unterschätzen:

  • praktisches Training am Wochenende
  • Theorieunterricht online oder als Präsenz alle 14 Tage
  • Feuerwehr-Grundausbildung
  • Begleithundeprüfung
  • Gehorsam und Gewandtheitsausbildung der Hunde

Das praktische Training findet im Wechsel am Samstag oder am Sonntag statt, von ca. 10:00 – 15:00 Uhr. Dazu kommt noch die Anfahrt zu wechselnden Trainingsgebieten in ganz NRW.

Für die Begleithundeprüfung sollte man mindestens 2× die Woche in einem VDH-Verein trainieren. Außerdem sollte das Gerätetraining für Rettungshunde dort erlernt und geübt werden.

Auch Öffentlichkeitsarbeit gehört zu unserem zeitlichen Aufwand. Auf verschiedenen Veranstaltungen präsentiert sich die Rettungshundestaffel für Feuerwehren NRW e.V., wirbt um Sponsoren und informiert Interessierte.

Jeder sollte sich im Klaren darüber sein, dass jeder Einsatz nicht ungefährlich sein kann, sowohl für die Retter als auch die Hunde.

Da es sich um ein ehrenamtliches Engagement handelt, muss der Arbeitgeber darüber informiert werden und sein Einverständnis zu den Ausfallzeiten geben. Dies ist keine Pflicht seitens des Arbeitgebers.

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