Prüfung

Die Ausbildung zum Rettungshund beginnt mit der Begleithundeprüfung ab 15 Monaten, gefolgt von Gehorsams- und Gewandtheitsprüfungen. Erst danach dürfen Hund und Hundeführer die Rettungshundeprüfung ablegen und sich für den Einsatz qualifizieren.

Auf hohem Niveau

Da wir Rettungshundearbeit auf hohem Niveau betreiben, gehören regelmäßige Prüfungen zu unserem täglichen Brot.

Beim Hund fängt es mit der Vorbereitung auf dem Hundeplatz an. Denn bevor ein Hund eine Rettungshundeprüfung ablegen darf, muss er die Begleithundeprüfung bestehen. Diese kann mit 15 Monaten erfolgen. Ein regelmäßiges Training auf dem Hundeplatz ist somit erforderlich.

Danach erfolgt die Gewandtheitsprüfung in der Rettungshundestaffel. Hier stehen der Gehorsam und das Überwinden von Geräten im Vordergrund.

Wenn dies bestanden ist, darf man seine erste Rettungshundeprüfung in der Flächensuche oder in der Trümmersuche ablegen. Damit hat der Hund seine Eignungsprüfung in der Tasche. Die eigentliche Einsatzprüfung folgt im Anschluss.

Der Mensch darf auch nicht zu kurz kommen und muss seine Grundausbildung (Truppmannlehrgang) bei der Feuerwehr ablegen.

So entsteht ein eingespieltes Team, das im Ernstfall zuverlässig hilft.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner